Vereinslogo Wir über uns


Unser Verein wurde am 4. April 2002 von damals neun Mitgliedern gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Dr. Michael Mainka, Ursel Scholz, Harald Lodahl, Rosemarie Growe, Bernward Scharfenberg, Evelyn Paare, Andreas Paare, Hartmut Steffen und Ziya Isik.

Diese Gründungsmitglieder hatten die Vision, dass jedermann, egal welcher Hautfarbe und welcher Religion in Frieden und Eintracht in unserem Stadtteil zusammenleben kann. Voraussetzung für dieses friedvolle Zusammenleben sind Toleranz und Verständnis für die unterschiedlichen Religionen, Sitten und Gebräuche. Bei über 50 verschiedene Nationalitäten hier im Stadtteil (Stand: 31.12.2002; Quelle: Stadt Hildesheim) ein sehr schwer zu erreichendes, aber kein utopisches Ziel.

Durch die Förderung internationaler Gesinnung und Integration der verschiedenen Bevölkerungsgruppen im Stadtteil sollen unsere Ziele realisiert werden. Wir wollen aber nicht die ganze Arbeit allein leisten, sondern sehen uns eher als Motor und Mittler für Aktivitäten im Stadtteil. Einmal angestossen, sollen sie als Selbstläufer weiter existieren. Ein Beispiel hierfür ist das "1. Drispenstedter Kartoffelfest" mit ca. 1500 Besuchern, das im September 2003 von unserem Verein iniziiert, geplant und mit den hiesigen Vereinen umgesetzt wurde. Aus dieser Aktivität entstand ein jährlich wiederkehrendes Sommerfest, welches sich um den Stadtteiltreff manifestiert hat und von der dortigen Mannschaft gestaltet und durchgeführt wird. Ein weiteres Beispiel für unsere Akivitäten ist das Brückenfest und unsere Beteiligung bei der Gestaltung und Durchführung gewesen. Hier wurden der alte Teil mit dem neuen Teil Drispenstedts durch eine Brücke über den Unsinnbach (auch "Beeke" genannt) symbolisch verbunden und mittels eines Festes für Alle gefeiert. Des Weiteren sind als Aktivitäten unsere jährlich durchgeführten Klönschnacks an den Samstagen vor den vier Adventssonntagen mit Punsch und Tee sowie Weihnachtskekse an verschiedenen Stellen im Stadtteil sowie unsere jährliche Teilnahme am Weihnachtsbasar in der Lebenshilfe zu nennen. Zur weiteren Verfolgung unserer Ziele bringen wir die Stadtteilzeitung "DER DRISPENSTEDTER" vier mal jährlich heraus, die über Aktivitäten im Stadtteil berichtet, auf Besonderheit hinweist und Festivitäten ankündigt. Sie hat eine Auflage von zur Zeit 3000 Exemplaren und wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern (ein Großteil ist aus unserem Verein) selbst erstellt und kostenlos an alle Haushalte im Stadtteil verteilt wird. Die Finanzierung erfolgt über Inserate in der Zeitung und durch Spenden.

Mitglieder unseres Vereins waren es auch, die sich stark für den Erhalt des Stadtteiltreffs einsetzten und den Verein zu dessen Erhalt gründeten.

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